BREW BERRYMORE – “Münchner Band das Jahres”

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Foto: Ideal Ent – Jaime Peralta

Überzeugende Präsentation beim digitalen Finale des „Sprungbrett“-Förderprogramms 

„Euch merkt man sich. Eure Weirdness catcht irgendwie“ oder „Die Komplexität und diese beinahe absurde, wilde Mischung kann sich echt sehen lassen und macht trotz der umfangreichen Strukturen sehr viel Spaß“, lauteten zwei der lobenden Rückmeldungen aus der neunköpfigen Jury. Aufgrund ihres guten Gespürs für Dynamik und Spannungsbögen sowie ihres so angenehm schrägen wie stimmigen Konzepts, wurde der experimentelle Fünfer beim digitalen „Sprungbrett“-Finale am 21. und 22. Dezember zur „Münchner Band des Jahres 2020“ gekürt. BREW BERRYMORE schreiben über sich selbst, dass sie „Back to the Future Rock“ machen. Die Band verbindet alternativen Gitarrensound, ganz viel Synthesizer- und Indie-Einflüsse sowie facettenreiche Vocals zu einer wilden Mischung, die absolut nach vorne geht. BREW BERRYMORE machen Stadionrock salonfähig und bringen ihn an Orte, an denen wir alle sowieso viel lieber feiern. Am 30. Oktober haben die fünf Jungs ihr Debütalbum „Have a Beer in Stratosphere“ veröffentlicht.

Perfekter Abschluss des Sprungbrett-Förderprogramms 2020: Beim komplett ins Netz verlegten Finale am 21. und 22. Dezember waren sieben* ganz besondere Münchner Acts mit toll produzierten Videos im Stream zu hören und zu sehen. „Die Münchner Band des Jahres 2020“ BREW BERRYMORE (Indie-Rock) sowie FILIP (Deutschpop), SAGURU (Indie-Rock), WASSERMANNS FIEBERTRAUM (Indie-Rock, Postrock), SINCE APRIL (Heavy Rock), HERR RAUCH (Indie, Balkan, Pop) und ROADSTRING ARMY (Acoustic, Rock, Pop) brachten mit ihren leidenschaftlichen und wunderbaren Performances auch ohne Publikum eine beträchtliche Menge Livemusik-Feeling rüber.

(* Leider mussten IDREAMT ihre Teilnahme am Finale aus persönlichen Gründen absagen.)

Zur in diesem Jahr neunköpfigen Jury gehörten Alexander Friedrich (Kulturreferat/Team Musik/Pop), Danny Kufner (Bookerin Polarkonzerte/Südpolmusic), Dirk Wagner (Süddeutsche Zeitung), Johanna Schmidt (Radio Feierwerk/SZ Junge Leute), Max Göbl (Sony Music Germany), Michael „Beli“ Hennig (Booker Muffatwerk), Tim Brügmann (curt Magazin), Tobias Frank (Veranstalter ClubZwei) und Vanessa Patrick (BR/PULS). Alle waren an beiden Abenden bei der Premiere der Videoproduktionen in Echtzeit dabei. Ihre Bewertungen und Statements der Juror*innen werden anonymisiert an die Bands weitergeleitet Die unterschiedlichen Perspektiven dieser großen Runde ermöglichen ein differenziertes Feedback für die Bands.

Das komplette digitale Finale des Sprungbrett-Förderprogramms 2020 ist am Samstag,

26. Dezember ab 21:00 bei Radio Feierwerk 92,4 (DAB+ Kanal 11C und im Webstream) auf Sendung. Die wirklich sehenswerten Videos sind auf sprungbrett.feierwerk.de verfügbar.

„Endlich mal wieder spielen und performen“. Voller Vorfreude und Energie schlugen die Sprungbrett-Finalisten eine Woche vorher in der Feierwerk Kranhalle auf. Innerhalb von nur zwei Tagen wurden zusammen mit der Feierwerk-Technik-Crew und dem Videoteam von „ideal entertainment“ jeweils 30-minütige Live-Sets aufgezeichnet. Nicht nur von den „supercoolen Ergebnissen“, sondern auch von der „megaentspannten Stimmung und hoch professionellen Crew“, dem „krassen Setting“ und der „Toptechnik“ waren die Bands überwältigt. Über eine finanzielle Förderung hinaus erhalten sie das während der zweitägigen Produktions-Sessions aufgezeichnete Ton- und Videomaterial zur weiteren Verwendung.

„Sprungbrett 2020“: Mit freundlicher Unterstützung durch die Landeshauptstadt München / Kulturreferat

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