Tagtraeumer – Debütalbum “Alles Okay” erscheint am Freitag

tagträumer_alles OK_coverDie Tagtraeumer Thomas Schneider, Kevin Lehr, Alexander Putz, Mat­thias Kalcher und Tobias Fellinger kennen sich seit der Schulzeit. Musik verbindet sie, die Leidenschaft für Popsongs, intelligenten Texte und starken Melodien. Sie träumen auf Deutsch, sie singen auf Deutsch. Ihre Heimat ist die Steiermark, ihr Ziel die musikalische Eroberung des ge­samten deutschsprachigen Raums. Zu Beginn spielen sie auf Festen in der nahen Umgebung, mittlerweile teilen sie sich die Bühne mit Künst­lern wie Casper und Klangkarussell und spielen auf dem Donauinselfest.

In Österreich haben sie den Sprung bereits geschafft. Durch den Erfolg ihrer Singles „Sinn“ und „Mein Herz“ schossen Tagtraeumer auf zur erfolgreichsten Band Österreichs im Jahr 2014, „Sinn“ platziert sich auf Platz 14 der erfolgreichsten Songs des Jahres. Geld für ein Video hat die Band nicht, also nehmen sie kurzerhand eine Akustik-Version im elterlichen Keller auf. Binnen weniger Wochen sehen über 1 Millionen Menschen das Video, aktuell steht es bei über 1.5 Mio Klicks.

Die Jury des größten österreichischen Entertainment-Preises, dem Amadeus-Award, nominierte Tagtraeumer in den Kategorien Band des Jahres, Song des Jahres (Sinn), sowie Thomas Schneider & Kevin Lehr als Songwriter des Jahres (Sinn)!

„Wir dürfen nur nicht aufhören zu träumen!“, beschreibt die Band ihre aktuelle Gefühlswelt.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=YZqF1CwTwnQ

Sänger Tom über…

 

…das Album:

“Alles OK ist wie ein guter Film. Man kann es nicht beschreiben. Man muss es erleben.”

 

 …Brücken zum Mond

Erzählt von einem guten Freund, mit dem auch das unmögliche möglich werden kann. Als Bild hatte ich immer Kevin im Kopf, wie wir angefangen haben gemeinsam Musik zu machen. Wir sind zwar noch nicht auf jeder Bar gelegen aber ich könnte mir auch das gut vorstellen. ;o)
Brücken zum Mond ist der passendste Vergleich für das, was wir erreicht haben. Ohne Umwege auf direktem Weg zum (ersten) Ziel. Vielleicht schreib ich mal ’nen Song vom Mond zum Mars. ;o)
…Wien Zürich Berlin

handelt von einer Suche, ohne zu wissen wonach oder wo man eigentlich suchen soll. Der Text basiert zu 100% auf meiner Persönlichkeit. Was ich suche weiß ich nicht, aber ich meine zu wissen, dass ich etwas vermisse. Vielleicht die größtmögliche Bühne? Vielleicht einen Menschen oder einen Ort? Vielleicht treffe ich die Frau fürs Leben an einem Ort, an dem die größtmögliche Bühne für uns steht. :o)
…Irgendwann

Jeden Tag dasselbe Spiel ohne Ausnahme. Zur selben Zeit aufstehen, dasselbe Frühstück, derselbe Weg zum Bus und sogar immer dasselbe Duschgel. Da dachte ich mir öfter mal, „was wäre wenn ich jetzt einfach mal nicht aus dem Bus aussteige“.
Das Gefühl kennt doch jeder. Einfach mal sitzen bleiben, in die nächste Stadt fahren und das machen worauf man Lust hat. Sich einfach mal eine Auszeit gönnen.
…Nichts

Es gab da mal ein Mädchen in das ich schwer verliebt war. Bei unserem ersten Treffen wusste ich noch nicht, dass sie einen Freund hat. Wir haben uns immer öfter getroffen, waren ständig zusammen. Wir konnten über alles reden, wie es nur beste Freunde können und uns anstarren, wie es nur Verliebte tun.

Dann kam wieder so ein Abend, an dem wir uns einig waren, dass das keinen Sinn hat. Sie war aus „gutem Haus“, hatte einen Freund und ich war nur ein Erfolgsloser Hobby Musiker, der im Kopf nicht mal das Treffen mit ihren Eltern überlebt hätte. An diesem Abschied wusste ich, dass wir uns nicht mehr sehen werden.
„Einen richtigen Abschied erkennt man daran, dass er nicht mehr weh tut“ (Hans Noll)
Auf der Fahrt nach Hause, hab ich dann angefangen den Text in mein Handy zu singen.  Unsere Geschichte.

 

…Laufen

Das wohl einzige kritische Lied am Album, das sich offensichtlich als solches zu erkennen gibt.
Ich erinnere mich an eine Zeit, in der man seinen besten Freund noch 5-mal die Woche gesehen hat. Das Handy war nur dazu da um zu vereinbaren wo und wann man sich trifft. Heute leben wir übers Internet und unterhalten uns fast ausschließlich über Handy oder Skype. Wo ist das persönliche hin?
Was bringt mir ein „Ich liebe dich“ im Chat oder mit meiner Freundin vorm Kamin Skypen? Wäre ein „Ich liebe dich“ mit Augenkontakt und ‘nem Kuss vorm Kamin nicht schöner?
Ich brauche das Internet für meine Arbeit und das ist heutzutage normal. Aber es ist eindeutig schöner mit meinen besten Freunden in einer Bar an einem Tisch zu reden oder eine Runde Fußball zu spielen, als sich über Kommunikationsgeräte miteinander zu unterhalten. Es wird alles zu schnell digital und viel zu wenige denken an die Auswirkungen. Was ich davon halte sagt der Refrain.

“Vielleicht wieder mal hinaus in das Leben, denn Fotos mit Schnee sind nicht kalt – kalt ist Schnee“

 

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quelle: Katrin Brauer Promotion