UDO LINDENBERG – “Stärker als die Zeit – Live”: Album des Jahres 2016!

Es gibt für alles ein erstes Mal: auch für einen Superstar wie Udo Lindenberg, der mit Gold- und Platinehrungen überhäuft ist, vier Mal (!) den ECHO gewann und dessen Alben seit 2008 regelmäßig auf Anhieb die Chartspitze eroberten – und stets für Wochen dort verblieben. Doch die Ehrung, die ihm Ende 2016 widerfuhr, ist auch für einen Künstler wie ihn neu – Udo Lindenbergs aktueller Longplayer “Stärker als die Zeit” ist das Album des Jahres 2016! Kein anderer Künstler, egal ob aus Deutschland oder internationale Stars wie Adele oder Metallica, konnte in den vergangenen zwölf Monaten mehr Fans für seine Musik begeistern und mehr Alben verkaufen, als Udo Lindenberg. “Mille Grazie“, bedankt sich Udo bei seinen Fans, “dass ihr mich mit eurer Liebe nach ganz oben gepusht habt. Aber das ist auch eine geile Gelegenheit, der besten Panikcrew, der besten Panikband, dem besten Panikteam zu danken, und spezielle Küsse an Rita Flügge-Timm und Dank an Bernd Dopp und Hans-Otto Villwock, die mit ihrer Mannschaft diesen speziellen Erfolg möglich gemacht haben.“

Bernd Dopp Chairman & CEO Warner Music Central Europe: “Angesichts der Vielzahl großartiger Veröffentlichungen in diesem Jahr ist es um so bemerkenswerter, dass Stärker als die Zeit das Album des Jahres geworden ist. Wir freuen uns mit ihm über einen weiteren Meilenstein seiner unglaublichen Karriere. Chapeau Udo!”

Rita Flügge-Timm, Director DolceRita Recordings: “Nach zwei so außergewöhnlich großen Erfolgen mit Udos Vorgänger-Alben hing die Messlatte für ein neues Album sehr hoch. Als wir vor knapp zwei Jahren die ersten Song-Demos hörten, waren wir sicher, dass das eine verdammt gute Platte werden kann. Stärker als die Zeit entstand mit einem eingeschworenen Team auf Produzenten- wie auch auf Co-Autoren-Seite. Ich bin stolz und glücklich, diesen schönen Rekord mit Udo und dem gesamten Team zu teilen.“

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=zavAyI-BUW4&feature=youtu.be

foto: Tine Acke