ADIA VICTORIA – Debütalbum “Beyond The Bloodhounds” erscheint am 13. Mai

Der Rolling Stone nahm Adia Victoria in seine Liste der „10 neue(n) KünsterInnen, die sie kennen sollten“ auf. The Village Voice bezeichnete sie als eine „unheimliche, faszinierende Songwriterin“, mit „schaudernden Gitarren-Riffs und Texten voll offenherziger Verachtung“. Die Vogue wiederum zählte sie zu den „5 Schönheiten, die sich dem rebellischen Ruf des Afropunks neigen“.

Die in Nashville beheimatete Künstlerin bewegt sich zwischen Rock, Afropunk und Country, ist jedoch fest im Blues verankert. Ihr Debütalbum „Beyond the Bloodhounds“ ist ein  Lebenswerk jugendlicher Selbstwahrnehmung und stiller Beobachtung, an dem Adia Victoria über drei Jahre lang arbeitete. Der Titel huldigt einer Zeile aus dem Harriet Jacobs-Roman „Narrative in the Life of a Slave Girl“.

The Fader titelte kürzlich: „Gestatten, Adia Victoria – Dichterin der unheimlicheren Momente im Country“. Songs wie „Sea of Sand“ oder „Stuck in the South“, offenbaren einige ihrer ortsabhängigen Aha-Momente. Doch Songs wie die erste Single „Dead Eyes“ bestätigen, worum es in dem Album tatsächlich geht. „Es geht ums Verlieben, um Verlust, um Verwirrung, um Wut, Liebe und darum, sich selbst zu lieben“, betont sie. Hier gibt es Adia Victorias Live Performance von “Dead Eyes” zu sehen:

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=3B4n3beonFo

Adia Victorias Debütalbum ist eher ‘sowohl als auch’ als ‘entweder oder’. Es ist das komplexe Ergebnis ihrer fassgereiften Südstaaten-Wurzeln, die ergreifenden Erzählungen einer reisenden, bücherliebenden Frau, fernab des Status quo. 2016 wird ein großes Jahr mit ihrer am 13.05. bevorstehenden Album-Veröffentlichung sowie der großangelegten „Me & the Devil“-Tour durch die USA und Europa. Dort darf sich das Publikum auf eine Künstlerin gefasst machen, die sich selbst als eine ‘Veranda-Blues-Sumpfgebiet-Katzenfrau im heulenden Rausch des Vollmonds’ beschreibt..

Foto: warner music