Emilie Nicolas – Da kommt was Großes auf uns zu – Album “Like I’m A Warrior” erscheint am 10. Juli

emelie nocal_coverIm Laufe der vergangenen 18 Monate hat sich Emilie Nicolas von einer unbekannten Musikstudentin zu einem der vielversprechendsten skandinavischen Künstler des Jahres entwickelt. Am 10. Juli erscheint ihr Debütalbum »Like I’m A Warrior« in Deutschland.

Die 26-jährige Sängerin, Songwriterin und Produzentin aus Norwegen hat sich eigenständig ihren Weg durch die anfänglichen Phasen einer langen und erfolgreichen Musikkarriere gebahnt und steht nun kurz davor, ganz groß rauszukommen. Als Teil einer großflächig bekannten Bewegung cooler Musiker und Bands aus Skandinavien,  sticht Emilie mit ihrem Album voller beeindruckender Tracks ganz besonders hervor. Sie setzt sich mit ihrem ganz eigenen Sound von allen anderen Künstlern, insbesondere auch ihren einheimischen Kollegen, ab.

Schon in frühen Jahren wurde Emilie von einer breiten Palette an Genres und Musikrichtungen geprägt. »Mein Vater hörte viel Jazz und Bossa Nova«,  erzählt Emilie. »Natürlich habe ich auch die Musik der großen Stars in den 90ern gehört. Ich habe laut zu Celine Dion und Destiny’s Child im Wohnzimmer mitgesungen.« Es ist genau diese Mischung aus verschiedenen Musikrichtungen, die Emilies Sound ausmacht: Pop, aktueller R&B, Electronica, aber mit dem Feingefühl und Talent einer Jazz-Musikerin.

Es ist das Ergebnis ihrer Erziehung und ihrer Herkunft; Emilie wurde schon im sehr jungen Alter von ihrer Familie an die Musik herangeführt. »Als ich drei Jahre alt war, habe ich meiner Mutter erzählt, ich möchte gerne eine ›singende Lady‹ werden, also habe ich wohl schon sehr früh angefangen zu singen. Und als mir mein Onkel dann eine Gitarre geschenkt hat, fing ich an, Songs zu schreiben.«

Aufgewachsen in einer gewöhnlichen Kleinstadt knapp außerhalb von Oslo, wurde Emilie während ihrer »wilden und rebellischen« Teenager-Jahre sehr viel neuer Musik in der Schule ausgesetzt und erweiterte und entwickelte so ihren Musikgeschmack fort. Dies erwies sich später, in Oslos Jazzkonservatorium, als besonders gelegen, wo sie ihren ersten Bandkollegen und Co-Produzenten Eivind Helgerød kennenlernte. Kurz darauf ging sie gemeinsam mit Nicolay Tangen Svennaess und Anders Opdahl eine musikalische Kollaboration ein, die schließlich zu ihrem Nummer-Eins-Debütalbum in Norwegen führte.

Mit Ausnahme des Songs »Pstereo«, dessen Lyrics sie aus dem Norwegischen ins Englische übersetzte, hat Emilie jeden Track auf dem Album selbst geschrieben und mitproduziert. Das Schreiben war schon immer ihre große Leidenschaft: »Ich bin an erste Stelle eine Songwriterin«, sagt Emilie, »Songs zu schreiben, ist für mich sowohl Ausdruck von Stärke als auch eine emotionale Befreiung.« Mit der Hilfe ihrer Band bei der Produktion, gemischt von Lasse Mårtén und Stéphane Alf Briat, und gemastert von Chris Sansom von Propeller Mastering, ist diese Platte ein wahrhaftiges Eigenwerk.

Das eingängige Elektro-Pop Stück »Pstereo« stellte Emilie 2013 als ersten Track online und sicherte sich somit ihre ersten norwegischen Airplay-Erfolge und Kritikerlob. Eine spielerische Kombination aus House, R&B und Post-Dubstep demonstriert ihr Cover des Tracks der norwegischen Bank Dumdum Boys ihre einzigartige musikalische Perspektive, ihr Gespür für Pop und ihr Potenzial, sich als erfolgreiche Künstlerin in den Charts zu etablieren.

Ein weiterer ihrer frühen Tracks ist »Grown Up« – ein persönlicher und leidenschaftlich melodischer Song über die Familie, das sich zu einem der Vorzeigestücke aus Emilies Repertoire entwickelte. Beginnend mit einer schlichten, zarten und warmen Synth-Line, die sich an Emilies einzigartige, gefühlvolle Stimme schmiegt, baut sich der Track mit verzerrten Percussions zu einem gewaltigen Höhepunkt auf. Erst kürzlich an die Radios bemustert, gilt der Tack schon jetzt als Favorit von Huw Stephens, der den Song als »Record of the Week« auswählte, sowie auch von Greg James von Radio 1 und Jo Whiley, die ihn zum »New Favourite Thing« in ihrer Radio 2 Show kürte.

Mit weiteren Highlights, etwa dem sanften aber dynamischen »Nobody Knows«, dem Elektro-getriebenen Publikumsliebling »Fail« und dem emotionalen und introspektiven »Let You Out«, Emilies Favorit bei Liveshows, ist das Album vollgepackt mit herausragenden Spitzentracks.

»Der Albumtitel verbindet alle Songs miteinander«, sagt Emilie. »›Like I’m A Warrior‹ stammt aus einem Text, den ich geschrieben habe. Ich hab alles unter meine Haut gelassen, als wäre ich ein Krieger. Für mich geht es um die Balance zwischen Verletzlichkeit und Stärke. Die Musik befasst sich mit beiden Aspekten und genau das ist das Konzept meines Albums. Die Songs sind meine Art mich zu erklären und sie helfen mir dabei, mich besser zu fühlen.«

Emilie zählt mit ihrer Band zu den besten Live-Acts ihrer Zeit. Mit einem hochtechnischen Setup und einem klaren Fokus auf Emilies Vocals, haben sie bereits auf einer Reihe namhafter Festivals gespielt, etwa dem Great Escape, dem Roskilde Festivalin Dänemark, sowie dem Øya Festivalund by:Larmin Oslo. Emilie und ihre Band waren außerdem Headliner auf Oslos renommiertem Rockefellerund spielten kürzlich auch als Headliner eine Show in Londons St. Pancras Old Church.

Mit über acht Millionen Streams auf Spotify und einer Nummer-Eins-LP, die für den Phonofile Nordic Musikpreis nominiert wurde, erweist sich 2015 bereits jetzt als vielversprechendes Jahr für Emilie.

 

quelle: sony music

Anzeige