Pentatonix – Leonard Cohen-Cover “Hallelujah”

pentatonixPentatonix haben sich neben Jeff Buckley, Rufus Wainwright und vielen weiteren großen Künstlern in die Liga der legendären „Hallelujah“ Cover eingereiht. Sie haben Leonard Cohens wohl wirkungsvollstes Meisterwerk in einer unfassbaren Acapella –Version interpretiert. Cohen hatte den Song bereits 1985 abgeliefert: “Hallelujah” vom Album “Various Positions” wurde weltweit zur inoffiziellen Cohen-Hymne.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=LRP8d7hhpoQ

Die Musikwelt hat schon viele A Cappella-Formationen erlebt – doch mit Sicherheit keine wie Pantatonix. Der Startschuss zu ihrer sensationellen Karriere fiel für Mitch Grassi (Countertenor), Scott Hoying (Bariton), Avriel Kaplan (Bass), Kirstie Maldonado (Mezzosopran) und Kevin „K.O.“ James Olusola (Beatboxing) im November 2011, als sie die 3. Staffel der NBC-Show „The Sing-Off” für sich entschieden. Seither sorgte die Band mit atemberaubenden Bearbeitungen großer Popklassiker und fantastischen Eigenkompositionen für hunderte Millionen Youtube-Views (Details s.u.), ihre bisherigen Veröffentlichungen verkauften sich zusammen mehr als eine halbe Million Mal, schafften den Einzug in die Top Ten der US Billboard Charts und die Band füllte Konzerthallen auf der ganzen Welt bis auf den letzten Platz.

Am 19. September 2014  erschien mit „PTX“ das erste Full-Length-Album der Band in Deutschland, das neben spektakulären Interpretationen zeitgenössischer Hits wie Macklemores „Can’t Hold Us“, Lordes „Royals“ und Gotyes „Somebody That I Used To Know“ auch das legendäre Daft Punk-Medley „Daft Punk“ sowie vier eigene Stücke enthält. Aber auch Versionen von Klassikern wie “Hit The Road Jack” (Ray Charles, 1961) finden sich im Tracklisting.

 

 

Neben ihren Live-Shows ist der eigene YouTube-Kanal der größte Zuschauer bzw. –hörer-Magnet der Band: über 1 Millionen Subscriber sind die mehr als beeindruckenden Zahlen des audiovisuellen Online-Auftritts der Band. Zu den populärsten Clips zählen u.a. die einzigartige Performance von Gotyes „Somebody That I Used To Know” und Lordes „Royals”, aber auch das unvergleichliche „Evolution Of Music”, das die Fans in nur vier Minuten auf eine 36 Songs umfassende Reise durch die Musikgeschichte mitnimmt. Oder das sieben-Song-Medley „Daft Punk“ ,der bereits in den ersten drei Wochen fast zwanzig Millionen Views verzeichnete.