CLAUDIA KORECK – Neues Album „Holodeck“ erscheint am Freitag

holodeck_coverMit ihrem neuen Album „Holodeck“ ist für die inzwischen zweifache Mutter Claudia Koreck der Moment gekommen, eine Zäsur vorzunehmen und sich Fragen zu stellen: Wohin soll die musikalische Reise diesmal gehen? Worüber will ich schreiben? Warum nicht die ausgetretenen Pfade verlassen, die Barrieren im Kopf niederreißen, etwas Neues wagen und sich damit auch ein neues Publikum erschließen?

Einige Reisen und die Entfernung von zu Hause gaben dann den Anstoß für ihr neues Album „Holodeck“. Die meisten ihrer neuen Songs schrieb Claudia Koreck diesmal auf bayerisch UND englisch, manchmal wechselt sie sogar innerhalb eines Songs. Das ist keineswegs ungewöhnlich, war doch ihre ursprüngliche Musiksprache Englisch. Da bekanntlich jeder Sprache ein eigener Klang innewohnt, wundert es nicht, dass die englischen Songs ein völlig anderes Flair entfalten. Claudia Koreck‘s Phrasierung der englischen Texte geben den Songs eine ganz neue Richtung, einen internationalen Sound. Wüsste man nicht, dass die Stimme der gebürtigen Südbayerin gehört, könnte man sie problemlos im Singer-Songwriter-Paradies Kalifornien verorten.

 

Und das ist kein Zufall: Auf der Suche nach Inspirationen durch ein neues Musikerumfeld landete das Team Koreck in Los Angeles: Für ihre Songs gewann Claudia hochkarätige Musiker: Den Gitarristen Robbie McIntosh (Norah Jones, Paul McCartney, Tom Jones, John Mayer, Gründungsmitglied der Pretenders). Ebenfalls steuerten ihre Künste bei: Schlagzeuger Aaron Sterling (John Mayer, Civil Wars, Shakira, Lana del Rey, Taylor Swift, Lily Allen…) und Bassist Sean Hurley (John Mayer, Lady Antebellum, Robin Thicke, Alanis Morissette, Cobie Caillat…). „Die Jungs haben ab der ersten Sekunde eine warmherzige, hochinteressierte und ehrliche Art an den Tag gelegt, die es uns einfach gemacht hat, unsere Soundvorstellung mit ihnen zu teilen.“ Zu diesen „Soundvorstellungen“ gehörte vor allem das Betreten neuer Pfade: Mit einer schwebenden, nachdenklich-verträumten Atmosphäre, die einige der Songs durchzieht, mit überraschenden Akkordwechseln und dem dezenten Einsatz von Streichern, Beats und programmierten Loops.

War das letzte Album „Stadt Land Fluss“ geprägt von Sehnsucht, so geht es auf „Holodeck“ mehr um Hoffnung und Veränderung. Auch für ihre künftigen Konzerttourneen dürften spätestens jetzt sämtliche Schranken fallen: Mit „Holodeck“ ist der Weg frei für die großen internationalen Bühnen und Festivals. Getreu dem Motto, das sie schon als 18-Jährige verfolgte: „Runter vom Sofa, raus in die Welt.“